Rückblick INTERSCHUTZ Hannover: eine Woche, die meine Erwartungen übertroffen hat
Sechs Tage INTERSCHUTZ - Hannover liegen hinter uns und ich blicke auf eine Woche zurück, die meine Erwartungen klar übertroffen hat.
Besonders cool fand ich, dass wir nicht nur Besuch von deutschen Feuerwehren und Rettungsdiensten hatten, sondern auch aus Lettland, Australien, den Niederlanden, Brasilien, Norwegen und den USA. Das zeigt, dass die Themen, an denen wir arbeiten, weit über Deutschland hinaus relevant sind. Insgesamt haben wir viele intensive Gespräche geführt, neue Kontakte und konkreten Anknüpfungspunkte für unsere Produkte gefunden.
Ein Highlight war der Ausstellerabend, bei dem direkt noch ein Stück Teambuilding mit dabei war. Marco, Christian und ich haben gemeinsam eine Scheibe von einem Baumstamm abgesägt und durften sie mit dem INTERSCHUTZ-Logo besprühen. So ein Andenken nimmt man gerne mit. Auch der Standabend beim Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V. war ein toller Austausch. Danke an Michael Schnatz und Johanne Peter für die liebe Einladung. Dort habe ich ein spannendes Projekt kennengelernt: das RET, das Reflexive Einsatztraining. Dabei geht es darum, Einsatzkräfte für die eigenen Vorurteile im Rettungseinsatz zu sensibilisieren.
Und richtig gefreut hat mich, wie gut unser neuestes Produkt, der KI-Stabstrainer, angekommen ist. Mit so viel positivem Zuspruch hatten wir ehrlich gesagt nicht gerechnet.
Danke an alle, die bei uns am Stand vorbeigekommen sind, für die Gespräche, die Impulse und die neuen Kontakte.
Wer von Euch war auch in Hannover? Was war Euer Highlight?